{"id":601,"date":"1989-12-31T23:59:56","date_gmt":"1989-12-31T22:59:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amiga-lps.de\/?p=601"},"modified":"2022-02-20T23:29:09","modified_gmt":"2022-02-20T22:29:09","slug":"alabama-greatest-hits-1989","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/alabama-greatest-hits-1989\/","title":{"rendered":"Alabama &#8211; Greatest Hits (1989)"},"content":{"rendered":"<p>AMIGA 856470<br \/>\n(1 Exemplar &#8211; eigene Sammlung)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-601 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/alabama-greatest-hits-1989\/856470_alabama_f\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_f-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-602\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_f-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_f-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_f.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-602'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 56 470 Cover\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/alabama-greatest-hits-1989\/856470_alabama_r\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_r-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-603\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_r-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_r-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/856470_alabama_r.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-603'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 56 470 R\u00fcckseite\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Covertext<\/h2>\n<p>Als im Jahre 1986 in den USA die LP \u201eGreatest Hits\u201c der Country-Rock-Band Alabama erschien, hatte diese Formation bereits eine beachtliche Erfolgsbilanz aufzuweisen. Von den bis dahin ver\u00f6ffentlichten acht Langspielplatten waren \u00fcber 20 Mill. Exemplare verkauft worden, ein Ergebnis, das sich in Gold- und Platinauszeichnungen niederschlug. Fast jede ausgekoppelte Alabama-Single war auf dem ersten Platz der amerikanischen Countrycharts gelandet und die Country Music Association von Nashville hatte die Band in den Jahren 1981 bis 84 dreimal zum Entertainer, dreimal zur besten Gesangs- und zweimal zur besten Instrumentalgruppe des Jahres gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>Fragt man nach den Wurzeln von Alabama, so liegen diese im gleichnamigen Bundesstaat im S\u00fcden der USA.<\/p>\n<p>Dort in Fort Payne\/Alabama wurde Leadgitarrist Jeffrey Alan Cook am 27. August 1949, S\u00e4nger und Rhythmusgitarrist Randy Owen am 13. Dezember 1949 und Bassist Teddy Wayne Gentry am 22. Januar 1952 geboren.<\/p>\n<p>Randy und Ted verlebten ihre Kindheit auf benachbarten Farmen in den Lookout Mountains, wo sie schon bald bei der Baumwollernte, dem K\u00fchemelken und dem Heuwenden halfen. In ihren Familien kamen die musikalischen Einfl\u00fcsse aus dem kirchlichen Liedgut, Randy Owens Eltern hatten eine Gospelgruppe, und auch der im h\u00e4uslichen Bereich gepflegten Country Music.<\/p>\n<p>Jeff Cook dagegen wuchs in der Stadt Fort Payne auf, war mit 13 Jahren bereits Leadgitarrist in einer Rockband und kurz darauf Diskjockey bei einer lokalen Radiostation. Bei ihm verband sich die Country Music mit den Pop-Einfl\u00fcssen der 60er Jahre.<\/p>\n<p>Nachdem die drei in den unterschiedlichsten Bands Pop, Soul, Gospel, Country und Bluegrass gespielt hatten, taten sie sich nach gemeinsamen Highschooljahren Weihnachten 1969 zusammen. Dabei war sicher die Tatsache, da\u00df Randy, Ted und Jeff Cousins sind, nicht ganz unwichtig. Zun\u00e4chst allerdings verlegten sie ihre musikalischen Interessen an die Wochenenden. Beruflich versuchten sich Teddy Gentry und Randy Owen im Teppichhandel, w\u00e4hrend Jeff Cook bei einer Elektrofirma t\u00e4tig war.<\/p>\n<p>Anfang der 70er Jahre schlug sich das Trio mit wechselndem Drummer unter dem Namen \u201eWild Country\u201c u.a. im nahegelegenen Canyonland-Ausflugspark oder im Vorprogramm von Countrystars wie Bobby Bare und Cal Smith durch.<\/p>\n<p>1973 f\u00fchrte schlie\u00dflich das verlockend erscheinende Angebot eines Clubs in Myrtle Beach\/South Carolina zum endg\u00fcltigen Berufswechsel. Obwohl die Band dort sechsmal pro Woche auf der B\u00fchne stand, blieb der gro\u00dfe Erfolg zun\u00e4chst aus. 1977 entschlo\u00df man sich zur Namens\u00e4nderung, denn \u201ees passierte uns, da\u00df die Leute in Myrtle Beach den Namen Wild Country verga\u00dfen, sich aber daran erinnerten, wo wir herkamen und durch den Saal riefen: \u201aHe Alabama\u2018, so erschien es uns nur logisch und es ist auch ein verdammt guter Platz in den Schallplattenl\u00e4den ganz vorn im Album-Regal zu stehen.\u201c (Jeff Cook)<\/p>\n<p>Jetzt wurde auch eine kleine Plattenfirma in Nashville auf die Band aufmerksam und ver\u00f6ffentlichte die Single \u201eI Wanna Come Over\u201c, die im Herbst 1979 in die Top 40 der Countrycharts gelangte. Zu dieser Zeit hatte sich auch mit dem am 11 Mai 1955 in Springfield\/Massachusetts geborenen Mark Herndon nach siebenmaligem Wechsel ein rockmusikalisch vorbelasteter Drummer gefunden, der bis heute das Alabama-Quartett vervollst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>Noch 1979 gelang der Band mit der Owen\/Gentry-Komposition \u201eMy Home\u2018s In Alabama\u201c ein Top-20-Erfolg, der im April 1980 schlie\u00dflich zu einem lukrativen Schallplattenvertrag bei einer gro\u00dfen Firma f\u00fchrte. Die erste dort ver\u00f6ffentlichte Alabama-LP \u201eMy Home\u2018s In Alabama\u201c brachte neben dem Titelsong mit \u201eTennessee River\u201c und \u201eWhy Lady Why\u201c die ersten Nr. 1-Single-Erfolge. 1981 gelangen mit dem Album \u201eFeels So Right\u201c, der gleichnamigen Auskopplung und den Singles \u201eOld Flame\u201c und \u201eLove In The First Degree\u201c weitere Anschlu\u00dftreffer. Auch die darauffolgenden Jahre brachten mit den LP \u201eMountain Music\u201c (1982), \u201eThe Closer You Get\u201c (1983), \u201eRoll On\u201c (1984) und \u201e40 Hour Week\u201c (1985) best\u00e4ndigen Erfolg, der bis heute anh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Worin liegt nun aber das Geheimnis f\u00fcr die kontinuierliche Pr\u00e4senz von Alabama auf den vorderen Pl\u00e4tzen der Countrycharts? Da ist zun\u00e4chst einmal der Sound. Ein an britische Beatgruppen der 60er Jahre erinnernder geschlossener Harmoniegesang verbunden mit schlichten \u00fcberschaubaren Arrangements, die sowohl Rock- als auch Countryeinfl\u00fcsse m\u00f6glich machen. Die Liedinhalte spannen sich von der R\u00fcckbesinnung auf landschaftliche Sch\u00f6nheit (\u201eMy Home\u2018s In Alabama\u201c) und Kindheitserinnerungen (\u201eMountain Music\u201c) \u00fcber Zweierbeziehungen (\u201eFeels So Right\u201c) bis zu manchmal sogar sozialkritischen Akzenten (\u201e40 Hour Week\u201c).<\/p>\n<p>Bei der Zusammenstellung ihrer Platten sind die vier von Alabama sehr kritisch. \u201eWir suchen immer die zehn besten Songs f\u00fcr ein Album aus, egal ob sie von uns stammen oder nicht. Mit eigenen Songs verdienen wir nat\u00fcrlich mehr Geld, aber uns ist wichtiger, da\u00df unter dem Namen Alabama nur das Beste verkauft wird.\u201c (Teddy Gentry)<\/p>\n<p>Dazu kommt noch die jahrzehntelange Erfahrung und der fast famili\u00e4re Zusammenhalt, beides Faktoren, die die Band bisher auch vor gef\u00e4hrlichen Superstar-H\u00f6henfl\u00fcgen bewahrt hat.<\/p>\n<p>In jedem Falle entzieht sich die Musik dieser Gruppe allen Einordnungsversuchen und auch das ist beabsichtigt. \u201eUnsere Musik ist Alabama. Der eine mag sie f\u00fcr Rock halten, der andere f\u00fcr Country, uns ist das egal, solange sie ankommt.\u201c (Jeff Cook)<\/p>\n<address>Rainer Kruggel (1989)<\/address>\n<h1>Titelliste<\/h1>\n<p>A1 &#8211; She And I &#8211; 5:16<br \/>\n(Dave Loggins)<\/p>\n<p>A2 -Mountain Music &#8211; 4:11<br \/>\n(Randy Owen)<\/p>\n<p>A3 &#8211; Feels So Right &#8211; 3:34<br \/>\n(Randy Owen)<\/p>\n<p>A4 &#8211; Old Flame &#8211; 3:10<br \/>\n(Donny Lowery \/ Mac McAnally)<\/p>\n<p>A5 \u2013 Tennessee River &#8211; 8:05<br \/>\n(Randy Owen)<\/p>\n<p>B1 &#8211; Love In The First Degree &#8211; 3:17<br \/>\n(Jim Hurt \/ Tim Dubois)<\/p>\n<p>B2 &#8211; 40 Hour Week (For A Livin\u2019) &#8211; 3:20<br \/>\n(Dave Loggins \/ Lisa Silver \/ Don Schlitz)<\/p>\n<p>B3 &#8211; Why Lady Why &#8211; 4:09<br \/>\n(Teddy Gentry \/ R. Scott)<\/p>\n<p>B4 &#8211; The Fans &#8211; 4:52<br \/>\n(Teddy Gentry \/ Greg Fowler \/ Randy Owen) 4:52<\/p>\n<p>B5 &#8211; My Home\u2019s In Alabama &#8211; 8:27<br \/>\n(Randy Owen \/ Teddy Gentry)<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahme von BMG Ariola Hamburg GmbH\/BRD<\/strong><\/p>\n<p>VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR<br \/>\nMade in the German Democratic Republic<br \/>\nFotos: BMG Ariola Hamburg<br \/>\nGestaltung: Karl Gro\u00df<br \/>\nLithografie und Druck: VEB VMW \u201eErnst Th\u00e4lmann&#8220;,<br \/>\nWerk Gotha-Druck<br \/>\nVerpackung nach TGL 10609&nbsp;&nbsp; 90\/A<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMIGA 856470 (1 Exemplar &#8211; eigene Sammlung)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":602,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[137,136,230,127,240,135,238],"tags":[148,82],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=601"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1534,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601\/revisions\/1534"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}