{"id":1137,"date":"1966-12-21T23:59:00","date_gmt":"1966-12-21T22:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amiga-lps.de\/?p=1137"},"modified":"2022-03-09T23:32:17","modified_gmt":"2022-03-09T22:32:17","slug":"nat-king-cole-1966","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/nat-king-cole-1966\/","title":{"rendered":"Nat King Cole (1966)"},"content":{"rendered":"<p>AMIGA 850077<br \/>\n(1 Exemplar \u2013 eigene Sammlung)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1137 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/nat-king-cole-1966\/850077_natkingcole_f\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_f-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-1139\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_f-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_f-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_f.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1139'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 50 077 Cover\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/nat-king-cole-1966\/850077_natkingcole_r\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_r-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-1138\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_r-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_r-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lps.de\/wp-content\/uploads\/850077_NatKingCole_r.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1138'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 50 077 R\u00fcckseite\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Vorbetrachtung<\/h2>\n<p>Zur besseren Lesbarkeit wird jede Spalte im Covertext als eigener Absatz dargestellt. Nur der letzte war ein eigener Absatz in diesem umfangreichen Covertext.<\/p>\n<h2>Covertext<\/h2>\n<p>Sein eigentlicher Name lautete Nathaniel Adam Coles, geboren am 17. 3. 1917 in Montgomery\/Alabama. Schon im Kindesalter sa\u00df er hinter den Klaviertasten, um sp\u00e4ter im Sextett seines Bruders, dem Bassisten Eddie C., sein erstes Engagement zu absolvieren. Dann zog es ihn, wie bereits ungez\u00e4hlte S\u00fcdstaaten-Neger der USA, in Richtung Norden. In Chicago, der Jazz-\u201eHochburg&#8220;, unter dem direkten Einflu\u00df des ber\u00fchmten Pianisten Earl Hines, formte sich um die Mitte der drei\u00dfiger Jahre endg\u00fcltig sein fl\u00fcssig-swingender, moderner Pianostil, mit dem er zu erster Popularit\u00e4t gelangte. Nach einem ersten, nicht recht gl\u00fccklichen Versuch mit eigener Gruppe, ging Nat mit der Revue \u201eShuffle Alang&#8220; auf Tournee, die nach Monaten in Los Angeles endete. F\u00fcr die in Rassenfragen relativ tolerante Stadt am goldenen Strand Kaliforniens empfand er sofort Sympathie, was ihn veranla\u00dfte, sich h\u00e4uslich niederzulassen, zun\u00e4chst mit einer Besch\u00e4ftigung als sogenannter Pausenunterhalter in Revuetheatern und Nachtklubs. Dieser Job fand eines nachts sein j\u00e4hes Ende, als Nat die vom Publikum gew\u00fcnschten Melodien nicht nur spielte, sondern auch sang. Der Klubbesatzer setzte ihn kurzerhand auf die Stra\u00dfe, mit der Bemerkung, er habe einen guten Pianisten, aber keinen schlechten S\u00e4nger engagiert. Doch schon wenig sp\u00e4ter \u2014 man schrieb inzwischen das Jahr 1938 \u2014 sollte sich das Blatt \u00fcberraschend wenden. Nat hatte ein Instrumental-Vokal-Trio auf die Beine gestellt, zusammen mit dem Gitarristen Oscar Moore und dem Bassisten Wesley Prince. Diese Gruppe avancierte nicht nur binnen kurzem zur Show-Attraktion in Los Angeles, Hollywood, Chicago und New York, sondern ging dar\u00fcber hinaus als eine der bemerkenswertesten Swing-Combos in die Geschichte des Jazz ein. Der Titel \u201elt&#8217;s Only A Paper Moon&#8220; (eine 1961er<\/p>\n<p>Neuaufnahme mit dem Gitarristen Johnny Collins und dem Bassisten Charlie Harris) bringt jene erste Erfolgs-\u00c4ra von Nat, der sich nun \u201eKing&#8220; Cole nannte, bestens in Erinnerung. Zwischen 1944 und 1950 z\u00e4hlte das Trio zu den H\u00f6hepunkten zahlreicher Jazzkonzerte und fungierte es au\u00dferdem f\u00fcr viele namhafte Jazzmusiker (u. a. Lionel Hampton, Jay Jay Johnson, Lester Young, Shad Collins, Illinois Jacquet) als begehrte Rhythmusgruppe. Au\u00dferdem gewann Nat \u00fcber mehrere Jahre in Amerikas f\u00fchrender Jazz-Zeitschrift DOWN BEAT den Titel \u201eJazzpianist Nr. 1&#8243;. Aber schlie\u00dflich trat der S\u00e4nger mit der eigenartig faszinierenden \u201eangerauhten Samtstimme&#8220; in den Vordergrund. Es war 1950, als Nat recht skeptisch nach seiner Meinung zu einem neuen Titel gefragt wurde und ob er diesen eventuell auf Schallplatte singen w\u00fcrde. Um die Autoren nicht zu sehr zu entt\u00e4uschen, meinte er: \u201eSo schlecht ist der Titel nun auch wieder nicht, man kann es ja zumindest einmal probieren.&#8220; Kurioserweise erzielte Nat \u201eKing&#8220; Cole ausgerechnet mit dieser Aufnahme, f\u00fcr die Les Baxter&#8217;s Chor und Orchester die musikalische Begleitung besorgten, seinen ersten wirklich durchschlagenden Erfolg als S\u00e4nger, begann f\u00fcr ihn eine geradezu kometenhafte Karriere, die seinen Namen in eine Reihe mit Bing Crosby, Frank Sinatra, Perry Como und Louis Armstrong stellte. Die \u201efolgenschwere&#8220; Aufnahme trug \u00fcbrigens den Titel \u201eMona Lisa&#8220;. Im gleichen Jahr kamen auch die Jazzfreunde zu ihrer Sensation, denn Nat hatte sich als Pianist und S\u00e4nger mit dem Orchester des \u201eProgressive Jazz&#8220;, Stan Kenton, vereint. Das Ergebnis hie\u00df: \u201eOrange Colored Sky&#8220; (wir h\u00f6ren eine 1961er Neufassung mit der Kenton-Band, basierend auf dem Originalarrangement von Pete Rugolo, mit dem Pianisten Paul Smith). 1951 folgte ein weiterer Versuch dieser Art, nun mit<\/p>\n<p>dem Orchester Billy May, dessen sirenenartiger Unisono-Saxophonklang gerade haushoch im Kurs stand. Auch diese Aufnahme, der Evergreen \u201eWalkin&#8216; My Baby Back Home&#8220;, traf genau ins Schwarze (auch hier handelt es sich um eine originalgetreue Neuaufnahme). In der Folgezeit zeigte sich Nat \u201eKing&#8220; Cole fast ausschlie\u00dflich in der Rolle des inzwischen in aller Welt verehrten \u201ePop&#8220;-S\u00e4ngers, vor allem als Interpret von Balladen. Was er auch immer sang &#8211; von der Sph\u00e4re lyrischer Sensibilit\u00e4t bis hin zum vitalen Rhythm-And-Blues &#8211; er verlieh jedem Vortrag eine zutiefst pers\u00f6nliche, elegant-kultivierte, k\u00fcnstlerisch vollendete Note. Mit seinem unnachahmbaren Stil f\u00fchrte er nicht nur Neukompositionen zu internationalem Erfolg, sondern umgab er auch l\u00e4ngst Bekanntes mit \u00fcberraschend neuem Glanz. Es ist bezeichnend, da\u00df er an s\u00e4mtlichen Orchester-Arrangements, die f\u00fcr ihn \u00fcbrigens niemals nur \u201eHintergrund&#8220;-Funktion besa\u00dfen, aktiven Anteil hatte und er auch selbst den jeweiligen Arrangeur w\u00e4hlte. So \u00fcbertrug er z. B. 1951 einem bis dahin kaum bekannten Arrangeur, den er f\u00fcr besonders begabt hielt, die Bearbeitung einer Balladen-Komposition. Damit begann f\u00fcr keinen anderen als Nelson Riddle der Aufstieg zu Weltgeltung und au\u00dferdem eine st\u00e4ndige Zusammenarbeit mit Nat \u201eKing&#8220; Cole, quasi als dessen Chefarrangeur. Jahr f\u00fcr Jahr folgte eine Erfolgsaufnahme der anderen (allein bis 1960 mehr als 600 Titel), wovon diese Platte einige der bedeutendsten (\u201eBallerina&#8220;, \u201eMona Lisa&#8220;, \/Answer Me&#8220;, \u201eStar-Dust&#8220;, \u201eFascination&#8220;, \u201eToo Young&#8220;, \u201ePretend&#8220;) enth\u00e4lt. Da\u00df Nat \u201eKing&#8220; Cole, der seit 1943 bei der amerikanischen Plattengesellschaft CAPITOL unter Exklusivvertrag stand, auch von Film und Fernsehen entdeckt wurde, erscheint fast selbstverst\u00e4ndlich. Seine eigene Fernseh-Show, in der er st\u00e4ndig prominente<\/p>\n<p>Kollegen vorstellte und auch manchem Nachwuchsk\u00fcnstler zum ersten Sprung verhalf, z\u00e4hlte mit zu den beliebtesten TV-Programmen Amerikas. Als h\u00f6chste Ehrung in seiner Laufbahn betrachtete Nat die ihm \u00fcbertragene Hauptrolle &#8211; die Darstellung des Blues-Komponisten W. C. Handy &#8211; in dem Film \u201eSt. Louis Blues&#8220;. Doch trotz aller Erfolge und offizieller Ehrungen existierte auch f\u00fcr Nat \u201eKing&#8220; Cole der bittere, unbarmherzige Vorbehalt der \u201eRassenschranke&#8220;, unter dem er zeitlebens litt. Aber er resignierte nicht, sondern beteiligte sich mit Wort und Tat aktiv am Kampf seiner schwarzen Rasse um Gleichberechti-gung in den USA, auch dann noch, als ihn wei\u00dfe Rassenfanatiker \u201ezur Warnung&#8220; auf offener Stra\u00dfe blutig zusammengeschlagen hatten. Seine zahlreichen Freunde und Kollegen, unter ihnen viele Wei\u00dfe, verehrten in ihm den von beseelter G\u00fcte und Herzlichkeit erf\u00fcllten Menschen, der sich sein wohltuend verbindliches und nat\u00fcrliches Wesen bewahrt hatte und seine Frau sowie seine drei Kinder \u00fcber alles liebte. Was charakterisiert wohl besser den Menschen Nat \u201eKing&#8220; Cole als seine Worte: \u201eWenn du Kinder hast, dann hast du auch ein zu Hause. Es ist herrlich, wenn du, nachdem die Scheinwerfer erloschen sind, zu Menschen heimkehren kannst, die dich so m\u00f6gen wie du bist.&#8220;<\/p>\n<p>Nat \u201eKing&#8220; Cole verstarb am 15. Februar 1965 an den Folgen eines Krebsleidens. Doch seine Musik erh\u00e4lt ihn f\u00fcr uns lebendig, sie macht ihn &#8211; um mit dem Titel einer seiner gr\u00f6\u00dften Erfolge zu sprechen &#8211; \u201eunforgettable&#8220;.<\/p>\n<address>Karlheinz Drechsel<\/address>\n<h2>Titelliste<\/h2>\n<p>A1 &#8211; Ballerina<br \/>\n(Sigman\/Russell)<\/p>\n<p>A2 &#8211; Ramblin&#8216; Rose<br \/>\n(J. Sherman\/N. Sherman)<\/p>\n<p>A3 &#8211; Mona Lisa<br \/>\n(Livingstone\/Evans)<\/p>\n<p>A4 &#8211; Answer Me, My Love<br \/>\n(Winkler\/Rauch\/Sigman)<\/p>\n<p>A5 &#8211; Walkin&#8216; My Baby Back Home<br \/>\n(Ahlert\/Turk)<\/p>\n<p>A6 &#8211; Star-Dust<br \/>\n(Carmichael\/Parish)<\/p>\n<p>A7 &#8211; Avalon<br \/>\n(Rose\/Jolson\/De Sylva)<\/p>\n<p>B8 &#8211; Orange Colored Sky<br \/>\n(Delugg\/Stein)<\/p>\n<p>B9 &#8211; Fascination<br \/>\n(Marchetti\/Manning)<\/p>\n<p>B10 &#8211; Too Young<br \/>\n(Lippman\/Dee)<\/p>\n<p>B11 &#8211; It&#8217;s Only A Paper Moon<br \/>\n(Arlen\/Rose\/Harburg)<\/p>\n<p>B12 &#8211; Mucho, Mucho, Mucho<br \/>\n(Grever\/Pasquale)<\/p>\n<p>B13 &#8211; Pretend<br \/>\n(Douglas\/Parman\/La Vere)<\/p>\n<p>B14 &#8211; Love<br \/>\n(Kaempfert\/Gabler)<\/p>\n<p>Es begleiten die Orchester<br \/>\nStan Kenton, Les Baxter, Billy May,<br \/>\nNelson Riddle, Gordon Jenkins,<br \/>\nDave Cavanaugh, Ralph Carmichael,<br \/>\nBelford Hendricks sowie<br \/>\nNat King Cole (p) mit seinem Trio<\/p>\n<p>VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN<br \/>\n108 BERLIN<\/p>\n<p>Mikrorillenplatten nur mit staubfreiem<br \/>\nMikrosaphir abspielen, Einstellung 33.<\/p>\n<p>Ga(e)staltung: Ehbets \/ Foto: Electrola<br \/>\nVerpackung nach TGL 10 609<\/p>\n<p>AG 511\/01\/66<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMIGA 850077 (1 Exemplar \u2013 eigene Sammlung)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1139,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,232,215,240,43,90,238],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1137"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1137"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1137\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1161,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1137\/revisions\/1161"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}